Neue Pflegekarte bietet Orientierung
- Wer Unterstützung im Alltag, einen ambulanten Pflegedienst oder eine stationäre Pflegeeinrichtung sucht, steht häufig vor vielen Fragen. Mit der neu aufgelegten Pflegekarte 2026 bietet das Netzwerk für das Alter im Landkreis Kusel eine übersichtliche Orientierung über die vorhandenen Beratungs-, Unterstützungs- und Pflegeangebote im Kreisgebiet.Die Pflegekarte stellt die verschiedenen Einrichtungen und Dienste nicht nur mit ihren Kontaktdaten vor, sondern zeigt auch deren Lage innerhalb des Landkreises. Eine farbliche Kennzeichnung erleichtert die Suche nach dem passenden Angebot.
Aufgeführt sind:
- Pflegestützpunkte
- Angebote zur Unterstützung im Alltag
- ambulante Pflegedienste
- Tagespflegeeinrichtungen
- stationäre Pflegeeinrichtungen
- ambulante Hospiz- und Palliativberatungsdienste
- das Westpfalz-Klinikum am Standort Kusel
Eine wichtige erste Anlaufstelle sind die drei Pflegestützpunkte in Lauterecken-Wolfstein, Kusel und Brücken. Sie beraten Pflegebedürftige, Angehörige und Interessierte kostenfrei und neutral zu allen Fragen rund um das Thema Pflege. Die Beratung kann auf Wunsch auch zu Hause stattfinden. Ziel ist es, gemeinsam individuelle Lösungen zu finden und ein möglichst selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung oder im vertrauten Umfeld zu unterstützen.Darüber hinaus enthält die Karte zahlreiche Kontaktdaten von Anbietern, die Pflegebedürftige und ihre Angehörigen im Alltag entlasten – beispielsweise durch Alltagsbegleitung, hauswirtschaftliche Unterstützung oder ambulante Pflege. Auch Einrichtungen der Tages- und stationären Pflege sind übersichtlich nach Verbandsgemeinden gegliedert.
Die Pflegekarte wurde vom Netzwerk für das Alter im Landkreis Kusel herausgegeben und hat den Stand August 2026.Weitere Informationen rund um das Thema Älterwerden im Landkreis Kusel gibt es unter www.kuselimalter.de.
Das Netzwerk für das Alter ist außerdem per E-Mail an netzwerk-alter@kv-kus.de erreichbar.
